Gemeinderat
Daniel Oswald

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Filmportrait Daniel Oswald

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Daniel Oswald auf dem Bauernhof

Herkunft

Meine Wiege liegt in der Linthebene, einer der vielseitigsten Gegenden der Schweiz. In Bilten und Niederurnen besuchte ich die Schule. Als Sohn einer Bauernfamilie hatte ich das Glück, in der Natur und mit der Natur aufzuwachsen. Diese ist unsere Lebensgrundlage und sie zwingt uns, über Generationen hinweg zu denken. Die heutige expansive Geldpolitik ist die grösste Umweltsünde. Damit wird der Wert des Geldes vom effektiven Wert der vorhandenen Ressourcen entkoppelt.

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Daniel Oswald mit seinen Töchtern bei der Gartenarbeit

Familie

Die Familie ist der Dreh- und Angelpunkt eines jeden Menschen so auch bei mir. In meinem Elternhaus wurden alle Angelegenheiten im Beisein aller sieben Familienmitglieder zum Beispiel während des Mittagessens besprochen. Die vielfältigen Themen eines Bauernbetriebes wurden beraten, abgewogen und entschieden. Aber auch die Politik hatte ihren festen Platz. Dabei war man keineswegs immer gleicher Meinung. Das war für mich eine äusserst wertvolle Ausbildung. Diese Art „Familientisch“ will ich auch meinen Kindern weiter geben.

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Daniel Oswald mit Vorgesetzten aus der Zeit nach der Berufslehre bei Sulzer Rüti

Beruf

Meine berufliche Laufbahn begann im Zürcher Oberland. In der Maschinenfabrik Rüti, auch "Joweid" genannt, absolvierte ich meine Berufslehre als Maschinenmechaniker. Stetige Weiterbildung ist ein fixer Bestandteil in meinem Leben. Nach der Lehre absolvierte ich eine Handelsschule und in den 90er Jahren das Abendtechnikum in St. Gallen. Im Jahr 2003 schloss ich ein Nachdiplomstudium in Betriebswirtschaft an der ZHAW erfolgreich ab. Mit dieser Basis habe ich unterschiedliche Funktionen in der Produktion, Buchhaltung und der Informatik  wahrgenommen. Als Leiter Informatik war ich während 10 Jahren Mitglied der Geschäftsleitung von Burckhardt Compression. Nach zwei Jahren Beratertätigkeit arbeite ich nun bei der Firma Stadler Rail als Projektleiter.

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Daniel Oswald im Winterthurer Gemeinderat

Meine Politik

Die Politik war zu Hause am Familientisch ein fester Bestandteil. Die Teilnahme an der Landsgemeinde, zuerst mit dem Vater als Besucher und ab dem 18. Altersjahr als Stimmbürger war immer ein Highlight. In Winterthur trat ich 2004 in die Schulpflege ein. 2007 wechselte ich in den Kantonsrat. Da ich seit 2010  Mitglied des Grossen Gemeinderates der Stadt Winterthur bin, verzichtete ich 2011 auf eine erneute Kandidatur für den Kantonsrat. Seit 2014 bin ich Fraktionspräsident und vorher war ich 8 Jahre Präsident der SVP Winterthur.

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Bild-Quelle: vistaplus.ch

Starker Werkplatz

Ein starker Werkplatz ist die Basis für den Erfolg und Wohlstand unseres Landes. Der starke Franken ist Ausdruck der erfolgreichen Schweiz, stellt für unser exportorientiertes Land aber eine grosse Herausforderung dar. Umso wichtiger ist es, gute Rahmenbedingungen zu schaffen und Belastungen wie Gebühren, Abgaben, bürokratische Auflagen etc. konsequent abzubauen. So schaffen wir die Voraussetzungen, dass die Wirtschafts- und Gewerbebetriebe erfolgreich arbeiten und florieren können.

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Bild-Quelle: "Landsgemeinde Glarus, 2009" von Marc Schlumpf, www.icarus-design.ch - http://www.fotocommunity.de/pc/pc/extra/mydiscuss/display/16944106. Lizenziert unter CC BY-SA 3.0 via Wikimedia Commons

Starker Bürger

Durch die Rundumversorgung verlieren wir Menschen immer mehr die Fähigkeit unsere Selbstverantwortung wahrnehmen zu können.  Dies führt dazu, dass immer weniger Menschen für immer mehr Menschen sorgen müssen. Dies wiederum führt zu einer Schwächung des sozialen Netzes. Im Sinne eines starken Bürgers und gesunder Staatsfinanzen sind die Ausgaben für die Soziale Wohlfahrt zu reduzieren.

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Bild-Quelle: "Zürich - Enge Bahnhof-Tessinerplatz - Seestrasse IMG 0748" by Roland zh - Own work. Licensed under CC BY-SA 3.0 via Wikimedia Commons

konstruktive Verkehrspolitik

Die aktuelle Verkehrspolitik behindert den Individualverkehr und bevorzugt den öffentlichen Verkehr. Diese Verkehrsträger orientierte ideologische Verkehrspolitik ist teuer und behindert die Wirtschaft. Ich kämpfe für eine nach Regionen orientierte Verkehrspolitik bei der jeder Verkehrsträger gemäss seiner Funktion zum Einsatz kommt.

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Gesunde Finanzen

Verglichen mit anderen Staaten steht die Schweiz bezüglich Verschuldung noch relativ gut da. Die langfristige Entwicklung zeigt aber in diesem Bereich eine Verschlechterung. Die Ausgaben des Bundes haben sich seit 1990 mehr als verdoppelt. Je höher die Verschuldung desto höher ist auch die Abhängigkeit. Dieses Ausgabenwachstum muss gestoppt werden.

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Bild-Quelle: pixabay.com

Nein zum EU-Beitritt

Die Schweiz hat weder Rohstoffe noch Anschluss an die Weltmeere. Dank einer verantwortungsvollen, weitsichtigen Politik sind wir trotzdem wirtschaftlich erfolgreich. Diese liberalen Rahmenbedingungen können wir nur behalten, so lange wir unabhängig sind. Darum bin ich klar gegen einen Beitritt zur Europäischen Union – dieser brächte uns nur Nachteile.

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